Tipps für pflegende Angehörige


von Thomas Seiffert

Pflegende Angehörige bei Krisen unterstützen

Pflegende Angehörige haben häufig mit belastenden Gefühlen zu kämpfen. Etwa die Hälfte empfindet ihr Engagement vom Pflegebedürftigen teilweise nicht geschätzt. Viele pflegende Angehörige sind häufig niedergeschlagen oder wütend. Etwa jeder Zweite berichtet, Gewalt durch den pflegebedürftigen Menschen erlebt zu haben.

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von Thomas Seiffert

Jung, lebendig, aktiv

Wer mit der jungen Generation im Dialog ist, bleibt aktiv und am Puls der Zeit. Der Gewinn: mehr Lebensqualität und Lebendigkeit.

Wer sich um seine Enkel kümmert, lebt womöglich länger - das könnte man jedenfalls aus der Berliner Altersstudie schließen. Vielleicht liegt es an der Bewegung auf dem Spielplatz, die gut ist für das Herz-Kreislauf-System. Oder am Geschichten erzählen, das geistig fit und jung hält.

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von Thomas Seiffert

Sturzvorbeugung in der eigenen Wohnung

Ein Drittel der über 65-Jährigen und sogar die Hälfte der über 80-Jährigen stürzt einmal im Jahr. Etwa fünf Prozent der Betroffenen tragen einen Knochenbruch davon. Deshalb sollten ältere Menschen und ihre Angehörigen gemeinsam die Gefahrenquellen aufdecken und die Ursachen für Stürze reduzieren.

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von Thomas Seiffert

Guter Rat ist nicht teuer

Da kompetente Beratung und fachliches Wissen essentielle Stützpfeiler für die Arbeit pflegender Angehöriger sind, besteht ein gesetzlicher Anspruch auf Pflegeberatung und unentgeltliche Pflegekurse.

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von Thomas Seiffert

Neugierig bleiben! Bildung und Lernen im Alter

Eine neue Broschüre mit dem Titel „Neugierig bleiben! - Bildung und Lernen im Alter“ bietet die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. an. Zentrale Aspekte darin sind unter anderem: Warum Bildung und Lernen auch im Alter wichtig sind. Selbst lernen statt belehrt werden. Was dem Lernen im Alter im Wege stehen kann.

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