Kleine Helfer für Angehörige von Menschen mit Demenz

von Thomas Seiffert

Wer z.B. Muscheln oder andere Gegenstände aus dem Urlaub mitbringt, kann diese auf den Tisch, die Bettdecke, den Schoß oder direkt in die Hände der demenzkranken Person legen und diese fragen, ob sie die einzelnen Gegenstände erkennen kann.

So können die einzelnen Gegenstände begutachtet, befühlt und beschnuppert werden. Die Angehörigen sollten sich dabei von den Eindrücken und Ideen lenken lassen, auch wenn diese bei einem Menschen mit Demenz nicht unserer Realität entsprechen. Es geht darum, Kontakt und Kommunikation zu ermöglichen und zu fördern. Dadurch erhalten Angehörige oft auch einen Einblick in die sonstigen aktuellen Bedürfnisse ihres demenzkranken Angehörigen.

Obiger Text ist eine Zusammenfassung eines Beitrages aus „pflegepartner – Das Magazin für pflegende Angehörige“ und wurde vom FSP Pflegedienst mit freundlicher Genehmigung des Verlages Vincentz GmbH & Co. KG erstellt. Das Magazin „pflegepartner“ erscheint sechsmal im Jahr und wird unseren Klientinnen und Klienten regelmäßig kostenfrei von unseren Pflegekräften mitgebracht. Interessenten, die nicht bei uns Kunde sind, können es, solange der jeweilige Vorrat reicht, kostenfrei in unserem Büro in der Alten Straße 3 in Merzhausen bei Freiburg abholen.

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