Aktuelles vom FSP


von Thomas Seiffert

Der FSP Pflegedienst stellt eine Sozialarbeiterin ein


Der FSP Pflegedienst hat mit Frau Jasmin Fischer eine eigene diplomierte Sozialarbeiterin eingestellt. Frau Fischer hat bisher im Sozialdienst im Krankenhaus gearbeitet und verstärkt beim FSP Pflegedienst das Team der Pflegeberatung.

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von Thomas Seiffert

FSP Pflegedienst für Freiburg, Merzhausen und das Hexental - Grillfest 2017

Grillabend des FSP Pflegeteams


Am Donnerstag den 22.06.2017 traf sich das FSP Team zum gemeinsamen Grillen unter dem Motto: Wer gemeinsam arbeitet, sollte auch hin und wieder gemeinsam feiern. Dazu traf sich das Team bei einer Kollegin in Bollschweil zu einem Grillabend. Das Wetter war sonnig und warm. Nachdem wir zu Anfang noch den Schatten suchten, wurde durch die leichten Abendwinde die Temperatur sehr schnell erträglich. Die verschiedenen Salate und der Grill mit Würstchen und Fleisch, machten den Abend auch kulinarisch zu einem schönen Erlebnis. Die Stimmung und die Gespräche waren locker und entspannt. Jeder von uns hatte die Möglichkeit, die Kolleginnen und Kollegen einmal anders als im Arbeitszusammenhang, wo jeder ja oft für sich alleine unterwegs ist, zu erleben.

Auf der nächsten Seite einige Bilder:

 

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von Thomas Seiffert

Der neue Medikationsplan


Patienten haben ab 1. Oktober 2016 Anspruch auf einen sogenannten bundeseinheitlichen Medikationsplan, wenn sie mindestens drei verordnete, systemisch wirkende Medikamente gleichzeitig einnehmen beziehungsweise anwenden. Die Anwendung muss dauerhaft – über einen Zeitraum von mindestens 28 Tagen – vorgesehen sein.

Die Einführung eines bundeseinheitlichen Medikationsplans hatte der Bundestag mit dem E-Health-Gesetz beschlossen. Ziel ist es, den Patienten mit dem Medikationsplan bei der richtigen Einnahme seiner Medikamente zu unterstützen.

Zunächst gibt es den Plan nur auf Papier. Ab 2018 soll der Medikationsplan auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert werden können. Die elektronische Speicherung der Medikationsdaten ist für den Patienten freiwillig – Anspruch auf die Papierversion hat der Versicherte weiterhin.

Der Inhalt des Medikationsplans

Der Medikationsplan soll möglichst sämtliche verschreibungspflichtige Arzneimittel, die der Patient einnimmt, enthalten sowie die Selbstmedikation. Dazu werden unter anderem der Wirkstoff, die Dosierung, der Einnahmegrund sowie sonstige Hinweise zur Einnahme aufgeführt.

Zusätzlich ist ein Barcode auf dem Papier-Medikationsplan aufgebracht. Er enthält die Informationen des Plans in digitaler Form und ermöglicht, dass dieser unabhängig von der jeweiligen Praxis- oder Apothekensoftware per Scanner eingelesen und aktualisiert werden kann. Auf diesem Weg ist eine unkompliziertere Aktualisierung in Praxen, Apotheken und auch in Krankenhäusern möglich.

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von Thomas Seiffert

FSP bietet einen eigenen Hausnotrufdienst an


Der FSP Pflegedienst bietet seit September 2016 einen eigenen Hausnotrufdienst an: den "Hausnotruf FSP Pflegedienst". Schnellen und einfachen Kontakt nach draußen zu haben, kann im Notfall lebensrettend sein. Bei Menschen, die alleine leben, behindert oder krank sind, kann der Weg zum Telefon ein unüberwindbares Hindernis sein. Auch in manchen Alltagssituationen gibt die Gewissheit einer fürsorglichen Betreuung ein gutes und sicheres Gefühl.

Aus diesem Grunde haben wir mit dem Spitzenverband der Krankenkassen GKV in Berlin einen Vertrag zur „Versorgung mit Hausnotrufsystemen“ geschlossen. Durch diesen Vertrag haben alle Versicherten der gesetzlichen und privaten Krankenkassen, die in eine Pflegestufe eingestuft sind, die Möglichkeit einen Hausnotruf-Anschluss zu bekommen. Die Pflegekassen übernehmen unter dieser Voraussetzung die Kosten für den Anschluss des Hausnotrufgerätes und auch die monatlichen Gerätekosten.

Der FSP Pflegedienst hat speziell geschulte Mitarbeiter für den Hausnotrufdienst. Diese stehen Ihnen sowohl für die Beratung, als auch für den Anschluss der Geräte bei Ihnen zu Hause zur Verfügung.

 

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von Thomas Seiffert

Die Änderungen in der Pflegeversicherung zum 01.01.2017


Bei den Pflegegraden, der Überleitung der Pflegestufen und den Leistungen der Pflegeversicherung gibt es ab 01. Januar 2017 wichtige Änderungen

Im Folgenden finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte. Unabhängig davon, ob Sie bereits Kunde bei einem Pflegedienst sind, beraten wir Sie im Rahmen unserer kostenfreien und unverbindlichen Pflegeberatung, was die Änderungen für Sie bzw. Ihre Angehörigen bedeuten. Rufen Sie uns einfach unter 0761 - 47 999 844 an oder schreiben Sie uns eine Nachricht über das Kontaktformular. Wir melden uns dann kurzfristig bei Ihnen.

 

§ 14 SGB XI - Begriff der Pflegebedürftigkeit

Der Begriff der Pflegebedürftigkeit wird völlig neu definiert. Maßgeblich für das Vorliegen von Pflegebedürftigkeit sind Beeinträchtigungen der Selbständigkeit oder Fähigkeitsstörungen in den nachfolgenden sechs Bereichen (Module):

  1. Mobilität
    (z.B. Fortbewegen innerhalb des Wohnbereichs, Treppensteigen)

  2. Kognitive und kommunikative Fähigkeiten
    (z.B. örtliche und zeitliche Orientierung)

  3. Verhaltensweisen und psychische Problemlagen
    (z.B. nächtliche Unruhe, selbstschädigendes und autoaggressives Verhalten)

  4. Selbstversorgung
    (z.B. Körperpflege, Ernährung etc. -> hierunter wurde bisher die "Grundpflege" verstanden)

  5. Bewältigung von und selbständiger Umgang mit krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen und Belastungen
    (z.B. Medikation, Wundversorgung, Arztbesuche, Therapieeinhaltung)

  6. Gestaltung des Alltagslebens und sozialer Kontakte
    (z.B. Gestaltung des Tagesablaufs)

Dabei spielen die bisherigen Zeitorientierungswerte keine Rolle mehr. Vielmehr geht es in der Regel um die Frage, ob die erforderliche Fähigkeit noch vorhanden ist und ob damit verbundene Tätigkeiten selbständig, teilweise selbständig oder nur unselbständig ausgeübt werden können.

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